Pa­n­op­ti­kum, das (Pan·op·ti·kum, Pan·op·ti·ken | [1] Sammlung von Sehenswürdigkeiten oder Kuriositäten | griech. „pan“ = gesamt und „optikós“ = schauen) dokumentiert den gesamten kreativen und gestalterischen Prozess in einem Zeitraum von 3 Monaten. Alle Skizzen und Ideen auf den unterschiedlichsten Papieren und Materialien wurden ohne weitere Aufbereitung zusammengetragen und lediglich nach ihrer zeitlichen Entstehung sortiert. Gefaltet, auf ein einheitliches Format beschnitten und gebunden. Durch die Japanische Bindung sind die unbemalten Rückseiten der Skizzenblätter nicht sichtbar. Für den Umschlag wurde die Skizze ausgewählt, welche auf dem Papier mit der höchsten Grammatur entstanden ist. Keine Seite ähnelt der anderen, kein Raster und keine Texte oder Erklärungen. Es entsteht eine Sammlung verschiedenster Kuriositäten.